Die Lilien (#30) – ungekürztes Kapitel aus dem Buch „Die Fabelhafte Welt des Lenormand“

Die Lilie - ein Kapitel aus dem Buch "Die Fabelhafte Welt des Lenormand"

Heute stelle ich Ihnen die Lilien mit einem vollständigen Kapitel aus meinem Buch „Die fabelhafte Welt des Lenormand“ vor. Anlass dafür ist die frisch gedruckte Neuauflage, erschienen im renommierten Königsfurt-Urania Verlag. Ich bin sehr dankbar, dass mein Buch wieder im Programm des Verlags verfügbar ist, nachdem die erste Auflage restlos ausverkauft war.
Das Kapitel der 30. Lenormandkarte, die Lilien, steht für Sie in zwei Versionen bereit. Einmal hier als Beitrag zum Lesen und einmal als Audioversion auf meinem YouTube-Kanal. So können Sie zwischen Lese- und Hörprobe wählen. Das Video finden Sie ganz unten in diesem Beitrag.

Erhabenheit, Würde, Unschuld und Schönheit: All diese Eigenschaften in sich vereinend, präsentiert sich die Lilie als Königin der Blumen. Sie tragt diesen Titel zu Recht, wie wir aus ihrer weit zurückreichenden Historie erfahren werden. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihr majestätisches Wesen, das zu widersprüchlichen Allegorien anregte. Gerade wegen ihrer bedeutungsvollen Vielfaltigkeit belebt und inspiriert sie wie kaum eine anderes Blumengeschöpf schon seit Urgedenken Kunst und Literatur. Große Meister und Maler wie Sandro Boticelli und Vincent van Gogh haben die Lilie in ihren Werken verewigt. Aber auch Göttinnen und Königinnen des Abendlandes durfte sie als Symbol ihres Standes dienen. Uber die Jahrtausende hinweg erwarb sich die Lilie ein Ansehen von außerordentlicher Pracht und erlangte schließlich wahren Kultstatus.

Die Lilien und ihre Tradition im Christentum

Die Lilie hat eine lange Tradition im Christentum. Ihre blütenweiße Schönheit war seit jeher Sinnbild für Reinheit, Unschuld, Tugend – und die Jungfrauen, insbesondere die Jungfrau Maria. In der biblischen Verkündigungsszene soll Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria in einem symbolischen Akt die Madonnenlilie überreicht haben, um sie wissen zu lassen, sie werde als Auserwählte den Sohn Gottes gebären. Seither wird der Erzengel als Überbringer von Licht und Hoffnung mit einer weißen Lilie in der Hand dargestellt. Dieses religiös verwurzelte Sinnbild geht wohl darauf zurück, dass an biblisch bedeutsamen Orten wie dem Garten Gethsemane und am Grab von Jesus weiße Lilien zu finden waren. Jesus selbst soll einmal gesagt haben: „Betrachtet die Lilien auf den Feldern“ und wollte die Menschen damit auffordern, zur Reinheit des Herzens zurückzukehren.

Göttinnen und die Lilie

Die Lilien (#30) - ein Kapitel aus dem Buch "Die Fabelhafte Welt des Lenormand"

In der Bibel fand die Lilie mehrfach Erwähnung, eine Ehre, die etwa der Rose nicht zuteilwurde. Die wurde erst im Mittelalter zum Sinnbild der reinen Liebe und verdrängte die Lilie als die Blume der Mutter Gottes in den Hintergrund. Das prachtvolle Ansehen der Lilie brachte aber auch andere Konkurrenz auf den Plan: Venus wollte sich nämlich die vollendete Anmut der Lilie ganz und gar nicht gefallen lassen. Als die Göttin bei ihrer Geburt aus dem Seeschaum emporstieg, soll ihr in voller Pracht eine Lilie erschienen sein. Deren Schönheit ließ sie weder ungerührt noch frei von Zorn. Vor Neid erblassend, verschaffte sie der Blume einen überdimensionalen Stempel, der sie um einiges hässlicher machen sollte. Jedoch misslang der Kränkungsversuch. Die Lilie blieb, was sie ist – von ebenso übernatürlicher Schönheit wie die Göttin Venus selbst.

Die große Göttin Juno sah in der Lilie die Verkörperung von Weiblichkeit und Mutterschaft. Als sie eines Tages Herkules stillte, tropfte so viel Milch vom Himmel herab, dass überall weiße Lilien zu sprießen begannen. Aus der übrigen Milch, so heißt es, seien die Sterne und die Milchstraße entstanden. Seit der Entstehung dieses Schöpfungsmythos wurde die Lilie als Junos Rose bezeichnet und fand bis weit in unsere Zeit hinein Verwendung in Kronen und Brautschmuck. So viel zu dieser wahrhaft geschichtsträchtigen Blume mit einem ausgesprochen femininen Charakter, der jedoch äußerst ambivalente Züge aufweist.

Die verführerische Venus, die Verkörperung der lustvollen Weiblichkeit und liederlichen Ausschweifung, mit der Heiligkeit der Jungfrau Maria in einem Atemzug zu nennen, sie sogar in einem Symbol zu vereinen, erscheint völlig inadäquat, um nicht zu sagen, abwegig. Doch in der Kunst ist genau dies geschehen – ein und dasselbe Symbol vertritt Figuren und Sinnbilder, die ihrer geschichtlichen Herkunft nach gegensätzlicher nicht sein konnten.

Sexualität im Märchen?

Aufgrund ihrer von „Leib und Laster“ durchdrungenen Biografie sind die Lilien im Lenormand ein Sinnbild für Körperlichkeit und Sexualität. Damit stehen sie übrigens im völligen Kontrast zum ihnen gegenüberliegenden Symbol der Fische, welche das rein seelische und ätherische Wesen des Menschen anspricht. Im ganzheitlichen Gefüge aus Körper, Seele und Geist bilden diese beiden gegensätzlichen Symbole wesentliche Säulen. Auch im Märchen steht die Ganzheit des menschlichen Seins im Vordergrund, die im Positiven das erotisch-sinnliche Empfinden, aber auch im Negativen die Erfahrung mit Unzucht einschließt. Es ist bekannt, dass etliche Volksmärchen, deren Inhalte deutlich und reichlich auf lust- und triebbetonte Handlungen der Märchenfiguren verwiesen, von den Gebrüdern Grimm an den pikanten Stellen einer rigorosen Zensur unterzogen wurden. Von der körperlichen Liebe eines frisch verliebten Pärchens bis hin zum offensichtlichen Inzest wurde auf sexuelle Aktivitäten und deren Folgen in den Erzählungen recht unverblümt angespielt.

Was im Märchen Froschkönig wirklich passierte

In der uns heute bekannten, retuschierten Version des Froschkönigs verwandelt sich der Frosch erst in einen Prinzen, als die Königstochter ihm wegen seiner unverschämten Avancen zu Leibe rückt und unversehens gegen die Wand wirft. Im ersten Entwurf des Märchens, dessen Abschrift beim Dichter Clemens Brentano, einem Freund der Bruder Grimm, später auftauchte, ist allerdings noch eine ganz andere Formulierung enthalten. Als nämlich das genervte Mädchen den frechen Frosch von sich schleudert, „fiel er herunter in das Bett und lag darin als ein junger schöner Prinz, da legte sich die Königstochter zu ihm.“ Daran ist nicht ansatzweise eine Spur von Zurückweisung zu entdecken, sondern ganz im Gegenteil.

Immerhin noch in der ersten Auflage der Kinder- und Hausmärchen, die bereits dem moralischen Wertebild ihrer Zeit angepasst war, fanden sich immer noch unverkennbare Spuren der vorehelichen Liebelei: Denn der Prinz wird nach seiner Verwandlung der „liebe Geselle“ der Königstöchter und so „schliefen [sie] vergnügt zusammen ein.“ Erst in der zweiten Auflage wird dem Liebesleben editorisch Einhalt geboten, bis die Ehe geschlossen ist.

Rapunzel und die Versuchung

Rapunzel ist ein Märchen, das die erotischen Zusammentreffen zwischen der jungen Frau und dem Prinzen in der Erstausgabe nicht ohne Folgen lasst: „So lebten sie lustig in Freuden eine geraume Zeit, und die Fee kam nicht dahinter, bis eines Tages das Rapunzel anfing und zu ihr sagte: Sag´sie mir, Frau Gothel, meine Kleiderchen werden mir so eng und wollen nicht mehr passen. Ach, du gottloses Kind, sprach die Fee …“. Man muss nicht lange raten, was sich da im Turmzimmer zwischen dem unverheirateten Paar abgespielt hat. Sogar Zwillinge sollen dabei entstanden sein.

Später wurde diese Szene in eine formal unanstößige, jedoch immer noch interpretationsfähige Version umgeschrieben. „So lebten sie lustig und hatten sich herzlich lieb, wie Mann und Frau.“ lautete einer der nachträglichen Einschübe, der alle moralisch erhobenen Zeigefinger, und davon gab es unter den Kritikern viele, hinfällig machte. Interessant dabei ist vor allem die Beobachtung, dass das zur Lilie gehörige Thema der Sexualität, trotz seiner untrüglichen Mächtigkeit, immer wieder vertuscht worden war, genau wie die erotisch anmutende Symbolhaftigkeit der Lilie kirchenhistorisch immer wieder „ins (Blüten-)Reine gebracht wurde“, um den Mythos der unbefleckten Empfängnis zu wahren.

Wie sich die Lilien im Märchen Schneeweißchen und Rosenrot symbolisch widerspiegeln und welche faszinierenden Einsichten in die Psychologie dieser Lenormandkarte dabei zum Vorschein kommen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Sinne und Sinnlichkeit

Betrachten wir einmal die holde Weiblichkeit aus moderner Sicht. Zu den schönsten Vorzügen Venus, als zeitloser Inbegriff des Frauseins, zählt ihre Sinnlichkeit. Damit ist jedoch weit mehr gemeint als bloß körperliches Begehren. Sinnlichkeit bedeutet, mit allen Sinnen das Leben zu erspüren, zu ertasten, zu schmecken, zu riechen und natürlich mit eigenen Augen zu erblicken.

Sinnlichkeit ist ein Jungbrunnen, der uns an die kraftspendende Quelle des Lebens führt. Und Hingabe ist eine Gefälligkeit der Schöpfung, mit der sie uns ihre wunderbaren und reichen Geschenke genießen lässt. Wir berühren die Welt, und sie berührt uns. Der Duft von frisch gebackenen Croissants, die ersten Äpfel vom selbst gepflanzten Apfelbaum ernten, die nackten Füße vom Meerwasser umspülen lassen, ein Tierbaby streicheln … In jedem Moment, den wir hellwach und hingebungsvoll mit unseren Sinnen wahrnehmen, erleben wir uns als Teil des Ganzen. Wir machen eine ganz besondere Erfahrung, die unser Gehirn mit einer ordentlichen Dosis Glückshormonen honoriert. Was wäre die Welt ohne Sinn(e)?

Yoni, Tantra und die Lilien

Die Lilien (#30) - ein Kapitel aus dem Buch "Die Fabelhafte Welt des Lenormand"

Die Lilie ist aber auch das Symbol für die Yoni. Yoni kommt aus dem Sanskrit und bedeutet heiliger Tempel, Vulva, Ursprung, Quelle, Gebärmutter. In der Lehre des Tantra ist Yoni der Begriff für das weibliche Geschlecht. Tantra als fernöstliche Sexualpraktik zu verstehen, würde ihm aber in keiner Weise gerecht. Die Weisheit und Schlichtheit des tantrischen Wesens ist stark angelehnt an den Weg des Zen und versteht sich als Lebensphilosophie ohne Dogmen. Dabei kann der körperliche Aspekt der Lust integriert, aber auch weggelassen werden. Denn Tantra beruht allein auf dem Verständnis, dass wir mit allen Sinnen empfinden, ganz gleich ob wir unsere Lieblingsmusik hören, uns eine Massage gönnen oder ein Gemälde betrachten. Es erkennt die Welt als Ganzes und Heiliges ohne Auf- oder Abwertung. Nichts ist besser oder schlechter als das andere. Das Gute findet sich in allem und jedem.

Tantra erschafft einen geistigen Raum, in dem alles sein darf, wie es ist. So eröffnet sich eine Erfahrungswelt, die jeden Menschen als das akzeptiert, was er ist. Im Sinne des Tantra ist im Hier und Jetzt alles im Einklang. Wir schöpfen die Kraft und Genussfreude auch aus den Momenten oder Dingen, die „vollkommen unperfekt“ sind. Wer frei ist von der eingeschränkten Vorstellung, wie etwas zu sein hat, kann in allem etwas Schönes entdecken. Das Leben ist auch dort kostbar und gut, wo es scheinbar – aus der Sicht unseres Verstandes – Mangel aufweist, weil es für alles einen unmittelbaren Ausgleich gibt.

Ein Stück dieser Vollkommenheit können wir selbst erfahren: Wir lassen uns auf das spannende Abenteuer ein, das uns gerade erwartet, ohne den Weg, geschweige denn das Ziel zu kennen. Wir bewerten die Situation nicht im Vorfeld, da wir so nur Gründe suchen würden, die uns davon abhalten. Stattdessen lassen wir uns einfach von der natürlichen Kraft tragen und erleben dabei, dass nur die Perspektive unserer Vernunft einschränkend wirkte. Nur sie wollte uns daran hindern, dem wilden Fluss des Lebens in all seinem natürlichen Auf und Ab zu folgen und dabei auf der energetischen Welle des Ying und Yang zu gleiten. So wird Tantra zu einer erfüllenden Entdeckungsreise unserer seelischen Sehnsüchte. Darin besteht seine Vision. Das energetische Zentrum der Genüsse sitzt übrigens im Sakral-Chakra. Aus ihm fließt die schöpferische Energie, mit der wir jede Art von Sinnlichkeit intensiv erleben können.

Die Zahl 3 im Ayurveda

Die indische Lehre des Ayurveda kann im Lenormand ebenso den Lilien zugeschrieben werden. Die älteste bekannte Heilkunde der Welt enthalt den Kerngedanken, das Leben, beruhend auf den fünf Elementen (Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther), in Einklang mit den Naturgesetzten zu bringen. Körper, Geist und Seele sollen zu einer Einheit zusammengeführt werden. Die Drei als Schlüsselzahl der Lilien findet sich auch in den Doshas, den drei Konstitutionstypen, wieder, aus denen sich das Energiesystem des Menschen, abhängig von seinem individuellen Wesen, zusammensetzt. Ayurveda soll helfen, die Doshas auf allen Ebenen wieder in Harmonie zu bringen.

Die Lilien – Symbol der Dankbarkeit

Wer nach Harmonie strebt, kommt an der Lektion der Dankbarkeit nicht vorbei. Denn wer dankbar ist, kann nicht unglücklich sein. Eine gewagte, aber durch und durch plausible These. Während wir unser Klagelied singen, nehmen wir nichts anderes wahr als die negativen Seiten des Lebens. Konzentrieren wir uns dagegen auf das, was unser Leben bereichert, können wir ganz leicht annehmen. Wir verspüren eine alles öffnende Dankbarkeit. Ihre Wirkung ist phänomenal: Das Gehirn eines dankbaren Menschen schüttet jede Menge Endorphine aus, die Heilungsprozesse beschleunigen können. Wir werden sogar optimistischer, charismatischer, vitaler.

Das Leben ist ein Entgegenkommen, das es anzunehmen gilt und kein Widerstand, den es zu brechen gibt.

Kathleen Bergmann
Je dankbarer wir sind, desto mehr gute Dinge kommen von selbst in unser Leben. Vor allem liegt das an unserer neu gewonnenen Bereitschaft zur Veränderung. Wir sehen die Möglichkeiten und nicht die Grenzen. Das Leben ist ein Entgegenkommen, das es anzunehmen gilt und kein Widerstand, den es zu brechen gibt. Das Bewusstsein für die positiven Seiten stärkt. Dankbarkeit erzeugt das Vertrauen, dass alles gut wird. Genau an diesem Punkt kommen wir in unsere innere Mitte finden das innere Gleichgewicht wieder. Wir schließen Frieden. Und innerer Frieden bedeutet die feierliche Wiedervereinigung mit uns selbst. Könnte es dafür ein schöneres Symbol geben als die Lilie?

Numerologische und astrologische Aspekte

Als Sinnbild der Dreifaltigkeit wird die Lilie meistens mit drei Blütenblättern dargestellt. Im numerologischen Sinne repräsentiert die 3 der Lilie die Freiheit der Kreativität, Lust und Leidenschaft – genießen, was die Natur uns mitgegeben hat, in Berührung mit anderen Menschen sein und das Leben mit allen Fasern und Facetten
spüren. Sich das Leben so schön wie möglich zu machen und in allem das Schöne zu erkennen, entspricht der Lebenslust der 3, die in ähnlicher Weise auch beim Schiff (Karte 3) zum Ausdruck kommt.

Planeten in Stier, Löwe und Waage, 5. und 7. Haus
✷ Konstellationen von Sonne-Mond, Sonne-Venus, Sonne-Mars, Mond-Venus, Mond-Jupiter, Mond-Pluto, Venus-Mars, Venus-Jupiter, Mars-Jupiter
✷ Mond oder Venus am AC → Mond und Venus sind der Inbegriff von Weiblichkeit und Sinnlichkeit; beide streben nach Ausgleich und Frieden.

Herrscherin (# 3)

Weiblichkeit, Wurde, Leidenschaft, Schönheit

Keine der Tarot Figuren könnte in persona die Lilien besser verkörpern als die Herrscherin. Sie spiegelt nicht nur die sinnesfreudige Weiblichkeit und hingebungsvolle Leidenschaft, sondern ist zugleich eine Botschafterin des Friedens.

Mäßigkeit

Gleichgewicht, Friede, Unschuld, Harmonie

3 der Kelche

Fruchtbarkeit, Unterstützung, Dankbarkeit

9 der Kelche

Erotik, Genuss, Lust, Sinnlichkeit

Die Lilien im Überblick

Themen

Ayurveda + Beruhigung + Dankbarkeit + Entgegenkommen + Erotik + Friede + Fruchtbarkeit + Genuss + Gleichgewicht + Harmonie + Hingabe + innere Mitte + Leidenschaft + Lust + Mutterschaft + Reinheit + Sakral-Chakra + Schönheit + Sexualität + Sinnlichkeit + Tantra + Unschuld + Unterstützung + Verlangen + Weiblichkeit + Würde

Figuren und Sinnbilder

Aphrodite + Erzengel Gabriel + Herrscherin + Juno + Maria + Sirenen (= Meeresnymphen der griechischen Mythologie) + Tantriker + Venus + Verführerin + Balztanz + Friedenspfeife + Kuss + Lotusblute + Meridiane + Peace-Zeichen + Wellness-Tempel + Yin und Yang + Yoni

Eigenschaften

beruhigend + dankbar + entgegenkommend + feminin + freundlich + friedlich + fruchtbar + genussvoll + harmonisch + intim + kühl + leidenschaftlich +rein + schon + sexuell + sinnlich + unschuldig

Reisen durch die Symbolwelten

Wenn Sie Lust auf weitere Hintergründe zu den Lenormandkarten haben, ist die Neuauflage meines Buches „Die fabelhafte Welt des Lenormand“ für Sie genau das Richtige. In meinem Lenormand Onlineshop ist das Lehrbuch erhältlich.

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