Fortsetzung meines persönlichen Erfahrungsberichts mit den Lenormand-Tageskarten

Hier kommt die Fortsetzung von Teil 1 meines persönlichen Erfahrungsberichts im Umgang mit der überaus lehrreichen Kurzzeitprognose. Lesen Sie, was am „Ende der Reise“ dabei herauskam und wie sensationell eindeutig die Lenormandkarten im Vorfeld diese unvorhersehbaren Ereignisse definiert hatten… Außerdem spielt der Fuchs eine weitere tragende Rolle.

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Bild: © fotolia

2. Erfahrungsbericht „Variante 1“ – Brief, Fuchs und Schiff (Fuchs schaut in Brief):

Die Kombi zog ich am Tag der Heimreise von der Nordsee. Diese sollte sich schon am Vorabend als schwierig erweisen, weil die Bedingungen für die lange Autofahrt denkbar schlecht waren. Zum einen kündigte sich über Deutschland ein Riesenorkan an (einige erinnern sich vielleicht noch an die verheerenden Folgen / Jan 15). Zum anderen fiel uns ein Scheinwerfer aus, den auch der ADAC auf die Schnelle nicht ersetzen konnte.
Wir brachen gezielt einen Tag früher auf, weil der Orkan ein paar Tage über Norddeutschland hinwegfegen sollte. Vor der Abreise zog ich diese Kombi. Nein, nicht schon wieder der Fuchs! Das letzte Mal bedeutete er sogar etwas Gutes, aber ob das dieses Mal auch so war?
Der Brief war mir etwas schleierhaft. Wieso sollte ausgerechnet an diesem Tag, wo ich nur im Auto saß, die Kommunikation schieflaufen? Vielleicht die mit dem Auto? Genau so war es.

Mitten im ersten Sturmtief und unter strömenden Regen fuhren wir los. Die Fahrt bis Hamburg war alleine schon der blanke Horror. Hinter uns wurden bereits die ersten Straßen gesperrt. LKWs vor uns wackelten wie Spielzeugautos im Wind. Der noch funktionierende Scheinwerfer brachte gerade genügend Licht ins nasse Dickicht der Fahrbahn. Und dann – mitten auf der Autobahn – gingen plötzlich alle Signalleuchten an. Sämtliche Funktionen der Elektronik fielen aus. Das Auto fuhr nur noch im Notzustand. Wir erreichten mit Mühe und Not die nächste Raststätte. Wieder bemühten wir den ADAC. Als er einen Elektroniktest machte, konnte er am Fahrzeug keinerlei Fehlermeldungen mehr feststellen! Alles schien in Ordnung. Wir bekamen das OK weiterzufahren. Wie sich später herausstellte, ist unsere Automarke in Verbindung mit dem schon etwas in die Jahre gekommenen Modell besonders anfällig für solche Ausfälle bei starker Nässe! Und von der gab es an diesem Tag mehr als genug. Nachdem das Auto eine Stunde stillstand, hatte sich also alles von alleine geregelt.

Mir fiel die Kombi des Tages wieder ein: Der Fuchs drückt aus, dass die Meldungen (Brief) des Wagens über den Funktionsausfall falsch waren! Zwar fuhr das Auto tatsächlich nur noch im Notmodus, aber es kriegte sich wieder ein. Natürlich hatten wir weitere Bedenken, ob wir die restlichen 600 km unbeschadet überstehen würden. Es hatte ja auch nicht aufgehört zu regnen, und auch der Sturm wütete immer noch über weite Teile des Landes…

Die Kombi hatte sich voll und ganz bewahrheitet. Das Schiff betraf aus meiner Sicht in diesem Fall das Auto. Die Heimreise war ja ohnehin schon mit der Frage angesprochen. Darum würde es keinen Sinn machen, wenn das Schiff sie thematisch nochmals aufgriff. Es war ja klar, dass es an diesem Tag um nichts anderes gehen konnte. Aber das Schiff als das Fortbewegungsmittel zu betrachten, passte perfekt zu Brief und Fuchs, welche die Falschmeldungen des Fahrzeuges symbolisierten.

Erfahrungsbericht „Variante 2“ – Störche, Wege und Mond:

Diese Kombi zog ich am selben Tag während der Heimreise nach unserer Panne. Ich wollte konkret wissen, wie sich die Fahrt nach Hause weiter gestalten würde. Als ich diese drei Karten sah, war ich etwas beruhigter. Immerhin war keine schlechte Karte dabei und auch der Fuchs liess sich nicht mehr blicken. Störche und Wege kündeten von einer längeren Reisezeit, möglicherweise bis in die Nacht hinein (Mond). Das konnten wir getrost in Kauf nehmen. Hauptsache es ging nichts wie nach Hause! In Richtung Süddeutschland verbesserten sich die Straßenverhältnisse zunehmend, weil sich hier der Sturm nicht so stark austobte wie im Norden. Seltsamerweise gab es auf unserer Strecke nirgendwo einen Stau! Glück im Unglück. Die Kombi anders gedeutet, könnte auch besagen: „Eine gute Heimreise!“. Schließlich kamen wir fertig, aber wohlbehalten am späteren Abend (Mond) daheim an. Das Auto hatte uns nicht im Stich gelassen. Die Kombis hatten sich alle erfüllt. Und ich sank, glücklich über den glimpflichen Ausgang des Tages und die Erkenntnis über die hilfreiche Botschaft der Karten im Ernstfall, in einen traumlosen Schlaf.

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